Kategorie: urban gardening
Kompost anlegen: Kompostieren ganz einfach
http://www.zuhause.de/kompostieren-mit-dem-schnellkomposter/id_68899682/index
Durch das Kompostieren wird organisches Material wie Garten- und Küchenabfälle mit Hilfe von Bodenlebewesen wie Würmer, Bakterien und Pilze in Humus also in Erde verwandelt. In der freien Natur passiert das ohne Eingriff des Menschen ganz automatisch und gehört zum ewigen Kreislauf des Bodenökosystems. Dabei werden die abgestorbenen Pflanzen durch die Mikroorganismen und Tiere zersetzt und geben die Nährstoffe an den Boden ab.
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In unseren Gärten greifen wir im Prinzip „unnatürlich“ in diesen Vorgang ein, indem wir z.B. durch das Ernten gezielt Pflanzenteile entfernen. Daher ist es unbedingt erforderlich dem Gartenboden wieder Nährstoffe und organische Substanzen zuzuführen. Ideal dafür geeignet ist das Kompostieren.
Diese Seite beschäftigt sich ausführlich mit dem Thema Kompostierung und gibt Tipps zum Umgang und der Herstellung von Kompost. Erfahren Sie alles Wichtige kompakt und verständlich – von Kompostwürmern bis Komposter und Komposttoilette.
Quelle: http://www.kompost-tipps.de/ (6.10.2015)
Eröffnung des GRÜNEN KLASSENZIMMERS
Erde an Zukunft
Wir bauen ein Hochbeet
Den Kasten für das Hochbeet haben wir gebaut, indem
wir immer eine Reihe Steckelemente aneinander geschraubt und dazwischen Draht zur Gegenüberliegenden Seite gespannt haben, damit sich das Beet später, wenn es gefüllt ist, nicht auseinander biegt. Als der Kasten fertig gebaut war, wude er erst mit einer Schicht aus Ästen und Reisig, dann Laub und erst zum Schluss Erde befüllt.
Erde an Zukunft
Dieser Beitrag wurde von KIKA am 30.6.2015 ausgestrahlt. Er zeigt den Schulgarten der Sophie-Scholl-Schule, u.a. das Minitreibhaus, in dem nachhaltig und kontrolliert Biogemüse gezogen werden kann.
Die „Glaswand“ – Schutz gegen Wind und Unwetter
Nach dem Sturm Niklas ist das Glashauskaputt gewesen, doch wir haben versucht das Beste daraus zu machenund die ganz gebliebenden Paneelplatten wieder zu verwenden. Das taten wir, indem wir an dem Zaun, wo einst unsere Kapuzienerkresse hing, die aber durch den Wind kaputt gegangen ist. So haben wir uns gedacht, die Glasplatten als Windschutz zu nutzen. Wir schraubten Löcher in die Glasplatten und benutzten Kabelbinder, um die Platten am Zaun zu befästigen.
Gras Anbauen
Damit das grüne Klassenzimmer im Sommer schön, grün und freundlich aussieht werden wir im gesamten Biotop Rasenflächen und Wiesenblumen anpflanzen.
Dafür mussten wir die oberste Schicht der Erde entfernen da diese zu sandig war. Am besten ist uns das gelungen indem wir mit einem Spaten immer einen kleinen Teil der oberen Schicht “abgeschabt“ haben.
Die Erde haben wir dann in einer Schubkarre gesammelt, wenn die Schubkarre voll war haben wir sie an einer Sammelstelle für die Erde ausgeleert.
Auf die untere Schicht der Erde kommt frische, an Humus reiche Erde, damit der Rasen und die Wiesenblumen besser wachsen können. In den nächsten Stunden werden wir dann die Samen aussäen.
Dann dauert es nicht mehr lange bis die ersten Grashalme und Blumen, wenn es wieder wärmer wird, den Kopf aus der Erde strecken und unser grünes Klassenzimmer verschönern.
Minitreibhaus
- Als erstes haben wir die Materialien zusammengesucht und die Plastikeimer vermessen.
- Vermessung des Eimers
- Anschließend produzierten wir viele Klammern um die Schläuche mit den Eimern zu verbinden.
- Klammern aufgereiht
- Verbindungsglied zweier Röhren
- Danach haben wir Holzblöcke an die Eimer geklebt um sie anschließend mit Bohrlöchern zu befestigen. Auf diese haben wir die Klammern mit Schrauben befestigt. An diese Klammern kamen nun die Schläuche.
- Befestigung der Schläuche am Eimer
- Nun war das Grundgestell fertig.
- Als nächstes befestigten wir einen Querschlauch wiederum mit Klammern an den anderen Schläuchen, um die Konstruktion zu stabilisieren.
- Als letztes stülpten wir eine Plastikplane über das Gestell, damit ein Treibhauseffekt entstehen kann.
Arbeitsbericht
In meiner Gruppe wurde nichts direkt hergestellt, sondern die Endprodukte der Anderen zu einem Minitreibhaus zusammen gebaut.
Wir haben pro Eimer 4 Hölzer, an die jeweils zwei Rohrklemmen geschraubt wurden, in gleichmäßigem Abstand angeschraubt.
Doch bevor wir damit anfangen konnten, mussten wir den Eimer innen und außen säubern.
Als wir alles angeschraubt hatten, haben wir die flexiblen Wasserrohleitungen in die dafür vorgesehenen Rohrklemmen reingeklickt.
Das war allerdings nicht so einfach wie es sich anhört, da die Rohklemmen am ende natürlich sehr stramm sitzen müssen, da die Rohre damit zusammengehalten werden.
Wenn man das alles geschafft hat, kommt zum Schluss noch eine durchsichtige Plastikplane darüber.
Jetzt muss das Minitreibhaus nur noch mit Erde gefüllt und bepflanzt werden.
Wege errichten
WEGE ERRICHTEN
Ich habe an dem Projekt ,,Wege errichten“ mit gearbeitet, weil wir nicht wollten dass alle immer Querfeld eingehen. Angefangen haben wir, indem wir beide Seiten des Weges mit einem Stock eingezeichnet haben.dann haben wir mit einer Haue und einem Spaten an den Vorgezeichneten Wegen die Erde entfernt. Die Erde haben wir dann in eine Schubkarre gefüllt, die wir dann zu einem Erdhaufen am anderen Ende des Biotops gebracht haben. Dort wo wir die Erde ausgehoben haben, haben wir nun Ziegelsteine reingelegt. Nachdem wir das von der Terrasse bis knapp vor der Schuppen gemacht haben, haben wir den nun vorhandenen Weg mit gebrauchten Holzplatten ausgelegt. Dann haben wir die Lücken zwischen den Holzplatten mit Sand gefüllt. Dafür haben wir den Sand solange mit einem Besen hin und her geschoben, bis der Sand weg war. Danach haben wir die Fläche vor dem Haus mit 5 Holzplatten ausgelegt, dafür haben wir als erstes die sandige und steinige Erde abgehoben. Dann haben wir schönere Erde von einem Erdhaufen im Biotop geholt und hingeschüttet. Danach haben wir die Erde mit einem Stampfer platt gestampft und die Holzplatten hingelegt. Anschließend haben wir die Ritzen zwischen den Platten mit Sand gefüllt. Unsere Schwierigkeit war, dass die Holzplatten sehr schnell kaputt gegangen sind und das die Erde im allgemeinen sehr steinig war.
Text von Marie, Neele, Miriam & Nena











