Die leckeren Karotten

karotteKAROTTEN

Sehr genügsame und einfach Gemüsepflanze und ist sehr leicht anzubauen. Die Samen können zwischen März und Juni ausgebracht werden, Die Ernte erfolgt ca. 4 Wochen später.

Am besten wachsen Karotten in tiefgründigen, steinfreien Sandböden oder sandigen Lehmböden sowie auf Löß mit durchlässigem Untergrund.

Als Vorfrüchte sind solche geeignet, die mit Stallmist gedüngt werden. Grund dafür ist, dass Ertrag wie Ertragssicherheit der Karotte wie auch der Inhaltsstoffgehalt besser sind, je höher der Gehalt an organischer Substanz im Boden ist. Gute Kombinationen in der Fruchtfolge ergeben sich mit Feldfutterpflanzen (mit Ausnahme von Luzerne und Rot-Klee als Wirte für Wurzelgallenälchen), mit Leguminosen und Kohl -Arten. Hinsichtlich des Nitratgehaltes ist Getreide eine gute Vorfrucht.

Der Bedarf der Karotte an Stickstoff ist im Vergleich zu anderen Gemüsen sehr gering. Sie ist allerdings stark Kalium-bedürftig, gegen Kalkgaben ist sie empfindlich. Wichtige Mikronährstoffe sind Magnesium, Bor, Kupfer und Molydän.

Je nach der Entwicklungsdauer der Karotten und dem Erntetermin wird zwischen mehreren Anbauformen unterschieden:

  • Frühmöhrenanbau mit 70 bis 90 Tagen
  • Sommermöhren mit 110 bis 135 Tagen
  • Spätmöhrenanbau mit 170 bis 220 Tagen

Bei Frischmöhren überwiegt der Beetanbau. In Gebieten mit hohem Grundwasserstand wie in den Niederlanden werden die Karotten auf Dämmen angebaut.

Nach ihrem Verwendungszweck wird unterschieden zwischen Karotten ohne Laub für den Frischverzehr, zur Lagerung und als Industrieware und Karotten mit Laub, die als Bundware dem Frischverzehr dienen. Übliche Bezeichnungen sind daher auch Industriemöhren, Lagermöhren, Wasch- und Bündelmöhren für den Frischmarkt. Sowohl Industriemöhren wie Möhren für den Frischverzehr werden heute in großflächigem Anbau erzeugt, der einen hohen Grad an Mechanisierung aufweist. Zur mechanisierten Ernte können zum Beispiel Siebkettenroder Verwendung finden, wie sie auch zur Kartoffelernte eingesetzt werden.

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Karotte#Anbau, 10.4.2013)

(Quelle: http://www.duden.de/_media_/full/K/Karotte-201020359209.jpg , 10.4.2013)

Die Tomate

Wo kommt sie her?

Die Tomate haben wir indirekt der Entdeckung Mittel- und Südamerikas durch Christoph Kolumbus zu verdanken. Der Ursprung der Tomate ist höchstwahrscheinlich bei den Indios Perus zu finden, die die Frucht bereits vor vielen Jahrhunderten in den niederen Andenregionen anpflanzten.

Welche Inhaltsstoffe enthalten Tomaten?

Tomaten schmecken nicht nur gut, sondern sind auch gesund. Denn die Früchte enthalten reichlich Vitamin C, Kalium, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Gleichzeitig sind sie sehr kalorienarm.

Ob als Fleisch-, Kirsch oder Strauchtomate – Tomaten sind das Lieblingsgemüse der Deutschen. Wie anderes Gemüse auch bringen Tomaten ein ganzes Paket an wertvollen Inhaltsstoffen mit und das bei gerade mal 20 Kalorien in 100 Gramm:

  • Vitamine, besonders Vitamin C, das vor Zellschäden schützt und die Widerstandskraft des Körpers stärkt
  • Mineralstoffe, vor allem Kalium, das wichtige Aufgaben im Nerven- und Muskelstoffwechsel erfüllt
  • Ballaststoffe, die den Darm in Schwung bringen
  • Sekundäre Pflanzenstoffe, die das Krebsrisiko mindern, vor Herz-Kreislauferkrankungen schützen und die Abwehrkräfte stärken.

In einer Tomate, etwa 50 Gramm, stecken:

 Nährstoff  Gehalt
 Energie  10 kcal
 Kohlenhydrate  1,8 g
 Ballaststoffe  0,8 g
 Vitamin A  0,04 mg
 Vitamin C  12 mg
 Kalium  135 mg

Tomaten bestehen zu etwa 94 Prozent aus Wasser. Dadurch sind sie kalorienarm und gehören zu den Lebensmitteln, die Sie ohne Einschränkung genießen können. Zudem lässt sich die Tomate vielseitig verwenden – sowohl für kalte als auch warme Gerichte. Sie können daher täglich variieren: Essen Sie beispielsweise Tomaten als Salat, eingelegt, als Suppe oder Gemüseeintopf, gegrillt, überbacken, gefüllt oder verwenden Sie Tomaten als Garnitur. Und wie wär’s zur Abwechslung mal mit einem Tomatensaft?

Jamie Olivers Rezepte für eine schnelle Tomaten-Soße

(Quelle: aid infodienst,  http://www.was-wir-essen.de/abisz/tomaten_erzeugung_gestern_heute.php, 9.April 2013)

Minipodeste für die Töpfe

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In 2 Doppelstunden bauten die Schüler und Schülerinnen der 7.24 Podeste auf denen die Blumen- und Gemüsetöpfe dann gestellt werden können. Die Podeste sind deshalb notwendig, weil es im Garten sehr sehr viele Kaninchen gibt. Alles, was sich am Boden befindet wird von den Kaninchen im wahrsten Sinn des Wortes untergraben – daher der Gang in die Höhe. Anschließend werden die Podeste im Garten von den Schülern und Schülerinnen eingesetzt.

Und es geht weiter!


Der Schulgarten geht in seine 2. Runde. Dieses Jahr ist ein Kräutergarten geplant, an den Fensterbänken der Schulwerkstätten keimen bereits die verschiedensten Kräuter von Rauke bis Basilikum. Sobald die Nächte nicht mehr so kalt sind, werden die Kräutertöpfe in den Garten gebracht, wo bereits kleine Podeste für sie bereit stehen.

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