Arbeiten im Garten

Komposterde aufbereiten: Frische Komposterde wird mit vorhandener Erde im Garten vermengt und in die Töpfe gefüllt. Eine Gruppe zerkleinert Sträucher, die von den Bäumen geschnitten wurden, um dem Garten insgesamt mehr Sonnenlicht zu verschaffen.

Eine Gruppe hat begonnen, das Biotop zu säubern. Im Laufe dieses Projekts soll das Biotop wieder voll funktionsfähig werden.

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Gurken

  • Gurkenpflanzen brauchen  viel Wärme.
  • Tagestemperaturen in Bodenhöhe mindestens 15 Grad Celsius.
  • Abstand der einzelnen Pflanzreihen sollte ungefähr einen Meter und der Abstand in der Reihe etwa 30-40 cm betragen.
  • Wer die Möglichkeit hat, sollte für die Gurken ein Rankgerüst aus einfachem Maschendraht aufstellen. Das erleichtert die Pflege und spätere Ernte.
  • Gurken brauchen viel Wasser.

Die Karotte (daucus carota)

                                                                  Anbau

Pflanzt man Möhren an, dann sollte man sie 1-2 cm tief in die Erde setzen. Setzt man sie zu dicht aneinander, dann werden die Wurzeln dünner als sonst. Es kann bis zu 4 Wochen dauern bis erste Anzeichen zu sehen sind. Karotten sollten gleichmäßig bewässert werden. Optimale Wachstumsbedingungen haben Karotten bei Tagestemperaturen zwischen  16°C-18°C.                        File:Carrots - geograph.org.uk - 195683.jpg

Geschichte

Im 10. Jahrhundert wurden im heutigen Iran rotviolette und gelbe Möhren gezogen, diese gelangten im 12. Jahrhundert nach Spanien und weiter nach Italien. Die rotviolette Möhre wurde in Frankreich und Deutschland zwar bis ins 19. Jahrhundert angebaut, allerdings herrschte in Europa seit dem 16. Jahrhundert die Gelbe Rübe vor. Diese wurde auch nach der Durchsetzung der orangefarbigen Carotin-Möhre noch lange als Futterpflanze angebaut.

 

Quellen:

Wikipedia: (http://de.wikipedia.org/wiki/Karotte)

Basilikum


Basilikum Der Basilikum ist uns vor allem als Gewürzpflanze bekannt. Besonders zusammen mit Tomaten entfaltet er sein unvergleichliches Aroma. Doch Basilikum ist auch eine Heilpflanze. Er stärkt nicht nur die Verdauungsorgane, sondern beruhigt auch die Nerven, lindert Migräne und leistet gute Dienste in der Frauenheilkunde.

Merkmale: Basilikum wird in den gemäßigten Breiten meist als einjährige Pflanze kultiviert. Es ist eine aufrecht, sehr buschig wachsende, einjährige bis ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 20 cm bis 60 cm erreicht. Die ganze Pflanze duftet aromatisch. Stängel, Blütenhüllblätter und oft die Laubblätter sind behaart. Die kreuzgegenständigen Laubblätter sind einfach und oft eiförmig. Die Blattspreite ist 1,5 bis 5 cm lang und 0,8 bis 3,2 cm breit. Der Blattrand ist glatt. Die kurzen Blattstiele weisen eine Länge von 5 bis 20 mm auf. Die verschiedenen Kulturformen unterscheiden sich in Blattfarbe, Größe, Aroma, Wachstumsart und Ansprüchen.

Pflanzenbeschreibung

Das Basilikum liebt die Wärme und das Sonnenlicht. Darum g  Basilikums sind spitz-oval, glänzend und grün. Sie duften wunderbar würzig. Beim normalen Basilikum sind die Blätter in der Mitte rundlich nach oben gewölbt. Sie wachsen gegenständig am Stengel. Wenn man die oberen Blattpaare kappt, verdoppeln sich die Triebe und die Pflanze wird üppiger. Ab Juli fängt das Basilikum an zu blühen. Es bildet dann einen verlängerten Stengel, an dem weisse Blüten aufblühen.

Anbautipps

Da der Basilikum in Mitteleuropa einjährig ist, wird er am besten durch Aussaat kultiviert. Er eignet sich sehr gut für den Anbau in Töpfen. Da Schnecken ganz wild auf Basilikum sind, ist der Anbau in Töpfen auch sicherer als der Freilandanbau, denn man kann Blumentöpfe besser schützen. Als Erde eignet sich gute Blumenerde, am besten mit etwas Sand. Der Basilikum ist ein Lichtkeimer, er wird bei der Aussaat also nicht mit Erde bedeckt. Der Samen hält sich sieben Jahre, man muss also nicht jedes Jahr neuen Samen kaufen. Während der Keimdauer sollte man die Samen feucht halten. Dazu bietet es sich an, den Topf mit einer Plastikfolie abzudecken oder ihn in ein Zimmergewächshaus zu stellen, denn dann muss man nicht so oft nachfeuchten. Ausserdem essen Vögel gerne die Samen. Eine lichtdurchlässige Abdeckung schützt vor den gierigen Vögeln. Zum Befeuchten wird die Oberfläche der Erde samt Samen am besten mit einem Sprüher besprüht. Die Samen quellen sichtbar auf, wenn es ihnen gut geht. Sie keimen dann relativ bald innerhalb von einer Woche. Der Basilikum möchte warm stehen und braucht viel Sonne. Dann gedeiht er gut und ist bald gross genug, um davon zu ernten.

http://www.heilkraeuter.de/lexikon/basilikum.htm (10.4.13)

http://de.wikipedia.org/wiki/Basilikum (10.4.13)



Die Paprika

Steckbrief

  • Name: Kostas Paprika

  • Aussaat: Februar bis April

  • Saattiefe: 0,5 bis 2,0cm

  • Erntezeit: Juli bis Oktober

  • Standort: sonnig

  • Abstand: 60cm

  • Reiffarben: grün-gelb-tiefrot

  • Draußen Aussaat: ab Mitte Mai (frostfrei) ins Freiland

  • Temperatur: 22 bis 28°C

  • Aussaat Platz: sonnigen, Wind geschützten Platz

  • Boden: Humosen, durchlässigen, nährstoffreichen Gartenboden

Die Matina-Tomate

Bedingungen Matina Tomaten

Standort:

                         – Sonnig

                         – Warm

                         – Nährstoffreicher Boden (Humus)

                         – Feucht

Aussaat:

                – März, Anfang April (In Zimmer)

                – Keimfreie Aussaaterde

Pflanzenabstand:

                                   – 50 x 80 cm

Saattiefe:

                   – 0,5 bis 1,0 cm

Keimdauer:

                     – 10 bis 15 Tage

                     – bei 20 bis 22°C

Erntezeit:

                    – Von Juli bis Oktober

Matina-Tomate

Quelle: http://www.samenhaus.de/gemuesesamen/tomatensamen/tomate-matina/a-326/

10. April 2013

Die Kartoffel

Was sollte man für den Anbau von Kartoffeln beachten:

Die Kartoffel stellt keine hohen Ansprüche und kann fast überall angebaut werden. Vermeiden sollte man allerdings schwere und nasse Böden. Diese Böden sind für Kartoffeln ungeeignet und können Krankheiten begünstigen. Idealer Weise baut man Kartoffeln auf Böden mit hohem Lehm, bzw. Sandanteil an. Für eine gute Knollenentwicklung ist eine

Erntefrisch vom Kartoffelacker

gleichmäßige Wasserversorgung besonders wichtig.

Etwa Mitte März sollte man mit dem Vorkeimen beginnen. azu einfach an einem kühlen, hellen Standort die Knollen mit den Augen nach oben eng aneinander liegend in eine flache Kiste legen. Innerhalb der ersten drei Wochen entwickeln sich dann die ersten Keime, die bis zu 3 cm lang sein sollten. Ab Mitte Januar empfiehlt es sich, die Kartoffeln vorkeimen zu lassen.Das Beet, in demSie die Kartoffeln anbauen möchten, sollte ein lockeren und sandigen Lehmboden aufweisen.

Außerdem sollte es sich in einer sonnige Lage befinden, da Kartoffelpflanzen viel Sonnenlicht und Wärme benötigen. Düngen können Sie die Pflanzen mit verrottetem Gartenkompost oder Stallmist. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass Sie die Kartoffelpflanzen, bei Bedarf, mit ausreichend Wasser gießen (z.B. bei großer Hitze, wenn die Pflanzen „schlapp“ aussehen)

Was wir gemacht haben

Wir haben einen Topf genommen und 4 Fünftel des Topfes mit Erde befüllt. Dann die Samen auf der Erde verteilt. Das restliche Fünftel vom Topf mit Erde gefüllt und anschließend Wasser rüber gegossen. Nach dem gießen auf die Fensterbank gestellt. Damit die Kartoffeln Sonne abkriegen.

Kartoffel in Reissäcken pflanzen

(Quelle: http:http://de.wikipedia.org/wiki/Kartoffel, 10.4.2013)

Die leckeren Karotten

karotteKAROTTEN

Sehr genügsame und einfach Gemüsepflanze und ist sehr leicht anzubauen. Die Samen können zwischen März und Juni ausgebracht werden, Die Ernte erfolgt ca. 4 Wochen später.

Am besten wachsen Karotten in tiefgründigen, steinfreien Sandböden oder sandigen Lehmböden sowie auf Löß mit durchlässigem Untergrund.

Als Vorfrüchte sind solche geeignet, die mit Stallmist gedüngt werden. Grund dafür ist, dass Ertrag wie Ertragssicherheit der Karotte wie auch der Inhaltsstoffgehalt besser sind, je höher der Gehalt an organischer Substanz im Boden ist. Gute Kombinationen in der Fruchtfolge ergeben sich mit Feldfutterpflanzen (mit Ausnahme von Luzerne und Rot-Klee als Wirte für Wurzelgallenälchen), mit Leguminosen und Kohl -Arten. Hinsichtlich des Nitratgehaltes ist Getreide eine gute Vorfrucht.

Der Bedarf der Karotte an Stickstoff ist im Vergleich zu anderen Gemüsen sehr gering. Sie ist allerdings stark Kalium-bedürftig, gegen Kalkgaben ist sie empfindlich. Wichtige Mikronährstoffe sind Magnesium, Bor, Kupfer und Molydän.

Je nach der Entwicklungsdauer der Karotten und dem Erntetermin wird zwischen mehreren Anbauformen unterschieden:

  • Frühmöhrenanbau mit 70 bis 90 Tagen
  • Sommermöhren mit 110 bis 135 Tagen
  • Spätmöhrenanbau mit 170 bis 220 Tagen

Bei Frischmöhren überwiegt der Beetanbau. In Gebieten mit hohem Grundwasserstand wie in den Niederlanden werden die Karotten auf Dämmen angebaut.

Nach ihrem Verwendungszweck wird unterschieden zwischen Karotten ohne Laub für den Frischverzehr, zur Lagerung und als Industrieware und Karotten mit Laub, die als Bundware dem Frischverzehr dienen. Übliche Bezeichnungen sind daher auch Industriemöhren, Lagermöhren, Wasch- und Bündelmöhren für den Frischmarkt. Sowohl Industriemöhren wie Möhren für den Frischverzehr werden heute in großflächigem Anbau erzeugt, der einen hohen Grad an Mechanisierung aufweist. Zur mechanisierten Ernte können zum Beispiel Siebkettenroder Verwendung finden, wie sie auch zur Kartoffelernte eingesetzt werden.

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Karotte#Anbau, 10.4.2013)

(Quelle: http://www.duden.de/_media_/full/K/Karotte-201020359209.jpg , 10.4.2013)

Die Tomate

Wo kommt sie her?

Die Tomate haben wir indirekt der Entdeckung Mittel- und Südamerikas durch Christoph Kolumbus zu verdanken. Der Ursprung der Tomate ist höchstwahrscheinlich bei den Indios Perus zu finden, die die Frucht bereits vor vielen Jahrhunderten in den niederen Andenregionen anpflanzten.

Welche Inhaltsstoffe enthalten Tomaten?

Tomaten schmecken nicht nur gut, sondern sind auch gesund. Denn die Früchte enthalten reichlich Vitamin C, Kalium, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Gleichzeitig sind sie sehr kalorienarm.

Ob als Fleisch-, Kirsch oder Strauchtomate – Tomaten sind das Lieblingsgemüse der Deutschen. Wie anderes Gemüse auch bringen Tomaten ein ganzes Paket an wertvollen Inhaltsstoffen mit und das bei gerade mal 20 Kalorien in 100 Gramm:

  • Vitamine, besonders Vitamin C, das vor Zellschäden schützt und die Widerstandskraft des Körpers stärkt
  • Mineralstoffe, vor allem Kalium, das wichtige Aufgaben im Nerven- und Muskelstoffwechsel erfüllt
  • Ballaststoffe, die den Darm in Schwung bringen
  • Sekundäre Pflanzenstoffe, die das Krebsrisiko mindern, vor Herz-Kreislauferkrankungen schützen und die Abwehrkräfte stärken.

In einer Tomate, etwa 50 Gramm, stecken:

 Nährstoff  Gehalt
 Energie  10 kcal
 Kohlenhydrate  1,8 g
 Ballaststoffe  0,8 g
 Vitamin A  0,04 mg
 Vitamin C  12 mg
 Kalium  135 mg

Tomaten bestehen zu etwa 94 Prozent aus Wasser. Dadurch sind sie kalorienarm und gehören zu den Lebensmitteln, die Sie ohne Einschränkung genießen können. Zudem lässt sich die Tomate vielseitig verwenden – sowohl für kalte als auch warme Gerichte. Sie können daher täglich variieren: Essen Sie beispielsweise Tomaten als Salat, eingelegt, als Suppe oder Gemüseeintopf, gegrillt, überbacken, gefüllt oder verwenden Sie Tomaten als Garnitur. Und wie wär’s zur Abwechslung mal mit einem Tomatensaft?

Jamie Olivers Rezepte für eine schnelle Tomaten-Soße

(Quelle: aid infodienst,  http://www.was-wir-essen.de/abisz/tomaten_erzeugung_gestern_heute.php, 9.April 2013)