Mit Laub mulchen

In der Herbstzeit ist es wieder so weit, das Laub fällt von den Bäumen und belegt den Boden. Würde man dies nun einfach liegen lassen, würde das Laub den Boden zum Teil verkleben und kleinere Pflanzen, wie Blumen, könnten nicht wachsen. Deshalb harken wir das Laub von den Wegen und Wiesen. Das gesammelte Laub kann man gut als Bodendünger benutzen, da der Zerfall der Blätter ihre Nährstoffe freisetzt. Da die Blätter jedes Jahr wieder neu fallen, ist es, vor allem für unsere Schule, eine gute Möglichkeit kostengünstig zu düngen. Man nennt diese Form des Düngens Mulchen.

Mulchen

Definition: Zerfallende Erde, das klein- oder großflächige Bedecken des Bodens mit unverrotteten organischen Materialien. Mulchen ist ein wichtiger Beitrag zur langfristigen Bodenfruchtbarkeit.

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Funktion: Mulch hält bei Hitze den Boden länger kühl, und er erhält am Abend länger die Tageswärme. Auch der Feuchtigkeitsverlust des Bodens wird vermindert. Neben ihrer Schutzfunktion wird die Mulch Schicht nach und nach kompostiert, und der entstehende Humus wirkt als organischer Dünger. Regenwürmer und andere Kleinlebewesen bringen das Mulchmaterial in tiefere Bodenschichten ein und wandeln es in wertvolle Pflanzennahrung um.

Herbstarbeiten im Grünen Klassenzimmer

Wir haben die verwelkten Tomatenstauden rausgerissen. Anschließend haben wir sie mit einer Heckenschere klein geschnitten und dann auf den Komposthaufen geschmissen.

Das welke Laub wurde zusammen gefegt und ebenfalls auf dem Komposthaufen geworfen.  Dort landete auch das Unkraut das mit einem  Stecher ausgestochen wurde.

Ein Teil des Laubes haben wir auf den Beeten verteilt um die Erde vor Frost zu schützen. Jetzt kann der Winter kommen und der Schulgarten kann bis zum Frühjahr ruhen.

Schüler fragen – Schüler antworten zum Thema Brot

1) Welches sind die Grundbestandteile des Brotteiges?
– Mehl, Wasser, Salz und Backtriebmittel (Hefe)

2) Gibt es Brot auf der ganzen Welt?
– Ja, zum Beispiel Deutschland: Vollkornbrot, Schweden: Knäckebrot, Frank-reich: Baguette, Italien: Ciabatta, arabischer Raum: Fladenbrot, Türkei: Pi-de, Mexico: Maisfladen, Ostafrika: Chapati, Indien: Naan

3) Wieso ist Brot ein so wichtiges Lebensmittel?
– nahrhaft, gesund, billig, vielfältig herstellbar

4) Wo wird am meisten Brot gegessen?
– In Europa essen die Deutschen am meisten Brot, weltweit die Türken.

5) Seit wann gibt es Brot?

– Schon vor 30.000 Jahren wurde Mehl hergestellt, also eine Art Brot geba-cken.

6) Was macht den Teig so fluffig weich?
– Backtriebmittel, also Hefe, Backpulver, Eier

7) Wie viele Brotsorten gibt es?
– alleine in Deutschland über 700 Brotsorten

8) Aus welchen Getreidesorten kann man Brot backen?
– eigentlich aus allen: Weizen, Roggen, Dinkel, Hafer, Gerste, Mais, Hirse (die letzten vier allerdings nur in Verbindung mit Weizen)

Arbeitsplatte im Freien – Umsetzung einer Idee

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Projektphasen

  1. Ideenfindung
    1. Bedarfs- und Problemanalyse
    2. Ideengenerierung
  2. Konzeptentwicklung:
    1. aus den Ideen entsteht ein Entwurf
    2. Funktions- und Wirkstruktur
  3. Produktplanung
    1. Ausarbeitung des Konzepts
    2. Finanzplanung
    3. Dokumentation:
      1. Material
      2. Stückzahl
  4. Produkt- und Prozessgenerierung
    1. technische Umsetzung
    2. Erprobung/Testphase
    3. Prototypenbau
  5. Endproduktion
    1. Fertigstellung des Entprodukts
    2. Steigerung der Anzahl