Monat: April 2013
Der Kürbis
Steckbrief
- Name: Kürbis
- Aussaat: Mai
- Erntezeit: Ende August
- Temperatur: 20°C
- Boden: feuchte Erde
17.4.2013
Ein wunderschöner Frühlingstag, ideal um im Garten zu arbeiten. Folgende Tätigkeiten führten die Schüler und Schülerinnen heute durch:
- Aufbereitung der Beete: jäten, alte und neue Erde vermengen
- Anlegen eines Kräuterbeetes: Zitronenmelisse, Salbei, Liebstöckl und Petersilie
- Erde aufbereiten: Komposterde wird gesiebt, die groben Teile u.a. auch Steine, sollen rausgesiebt werden, der andere Teil wird mit der vorhandenen Erde vermengt.
- Die Grundfläche für die Hütte wird angelegt: eine Ebene, die als Grundlage für den neuen Standort der Hütte dienen soll.
- Ausholzen: Äste werde abgesägt um Platz für die Hütte zu schaffen, die Äste werden zerkleinert teils mit der Säge, teils mit Astscheren.
Arbeiten im Garten
Komposterde aufbereiten: Frische Komposterde wird mit vorhandener Erde im Garten vermengt und in die Töpfe gefüllt. Eine Gruppe zerkleinert Sträucher, die von den Bäumen geschnitten wurden, um dem Garten insgesamt mehr Sonnenlicht zu verschaffen.
Eine Gruppe hat begonnen, das Biotop zu säubern. Im Laufe dieses Projekts soll das Biotop wieder voll funktionsfähig werden.
Pflanzen ziehen
Gurken
- Gurkenpflanzen brauchen viel Wärme.
- Tagestemperaturen in Bodenhöhe mindestens 15 Grad Celsius.
- Abstand der einzelnen Pflanzreihen sollte ungefähr einen Meter und der Abstand in der Reihe etwa 30-40 cm betragen.
- Wer die Möglichkeit hat, sollte für die Gurken ein Rankgerüst aus einfachem Maschendraht aufstellen. Das erleichtert die Pflege und spätere Ernte.
- Gurken brauchen viel Wasser.
Die Karotte (daucus carota)
Anbau
Pflanzt man Möhren an, dann sollte man sie 1-2 cm tief in die Erde setzen. Setzt man sie zu dicht aneinander, dann werden die Wurzeln dünner als sonst. Es kann bis zu 4 Wochen dauern bis erste Anzeichen zu sehen sind. Karotten sollten gleichmäßig bewässert werden. Optimale Wachstumsbedingungen haben Karotten bei Tagestemperaturen zwischen 16°C-18°C. 
Geschichte
Im 10. Jahrhundert wurden im heutigen Iran rotviolette und gelbe Möhren gezogen, diese gelangten im 12. Jahrhundert nach Spanien und weiter nach Italien. Die rotviolette Möhre wurde in Frankreich und Deutschland zwar bis ins 19. Jahrhundert angebaut, allerdings herrschte in Europa seit dem 16. Jahrhundert die Gelbe Rübe vor. Diese wurde auch nach der Durchsetzung der orangefarbigen Carotin-Möhre noch lange als Futterpflanze angebaut.
Quellen:
Wikipedia: (http://de.wikipedia.org/wiki/Karotte)
Basilikum
Der Basilikum ist uns vor allem als Gewürzpflanze bekannt. Besonders zusammen mit Tomaten entfaltet er sein unvergleichliches Aroma. Doch Basilikum ist auch eine Heilpflanze. Er stärkt nicht nur die Verdauungsorgane, sondern beruhigt auch die Nerven, lindert Migräne und leistet gute Dienste in der Frauenheilkunde.
Merkmale: Basilikum wird in den gemäßigten Breiten meist als einjährige Pflanze kultiviert. Es ist eine aufrecht, sehr buschig wachsende, einjährige bis ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 20 cm bis 60 cm erreicht. Die ganze Pflanze duftet aromatisch. Stängel, Blütenhüllblätter und oft die Laubblätter sind behaart. Die kreuzgegenständigen Laubblätter sind einfach und oft eiförmig. Die Blattspreite ist 1,5 bis 5 cm lang und 0,8 bis 3,2 cm breit. Der Blattrand ist glatt. Die kurzen Blattstiele weisen eine Länge von 5 bis 20 mm auf. Die verschiedenen Kulturformen unterscheiden sich in Blattfarbe, Größe, Aroma, Wachstumsart und Ansprüchen.
Pflanzenbeschreibung
Das Basilikum liebt die Wärme und das Sonnenlicht. Darum g Basilikums sind spitz-oval, glänzend und grün. Sie duften wunderbar würzig. Beim normalen Basilikum sind die Blätter in der Mitte rundlich nach oben gewölbt. Sie wachsen gegenständig am Stengel. Wenn man die oberen Blattpaare kappt, verdoppeln sich die Triebe und die Pflanze wird üppiger. Ab Juli fängt das Basilikum an zu blühen. Es bildet dann einen verlängerten Stengel, an dem weisse Blüten aufblühen.
Anbautipps
Da der Basilikum in Mitteleuropa einjährig ist, wird er am besten durch Aussaat kultiviert. Er eignet sich sehr gut für den Anbau in Töpfen. Da Schnecken ganz wild auf Basilikum sind, ist der Anbau in Töpfen auch sicherer als der Freilandanbau, denn man kann Blumentöpfe besser schützen. Als Erde eignet sich gute Blumenerde, am besten mit etwas Sand. Der Basilikum ist ein Lichtkeimer, er wird bei der Aussaat also nicht mit Erde bedeckt. Der Samen hält sich sieben Jahre, man muss also nicht jedes Jahr neuen Samen kaufen. Während der Keimdauer sollte man die Samen feucht halten. Dazu bietet es sich an, den Topf mit einer Plastikfolie abzudecken oder ihn in ein Zimmergewächshaus zu stellen, denn dann muss man nicht so oft nachfeuchten. Ausserdem essen Vögel gerne die Samen. Eine lichtdurchlässige Abdeckung schützt vor den gierigen Vögeln. Zum Befeuchten wird die Oberfläche der Erde samt Samen am besten mit einem Sprüher besprüht. Die Samen quellen sichtbar auf, wenn es ihnen gut geht. Sie keimen dann relativ bald innerhalb von einer Woche. Der Basilikum möchte warm stehen und braucht viel Sonne. Dann gedeiht er gut und ist bald gross genug, um davon zu ernten.
http://www.heilkraeuter.de/lexikon/basilikum.htm (10.4.13)
http://de.wikipedia.org/wiki/Basilikum (10.4.13)
Die Paprika
Steckbrief
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Name: Kostas Paprika
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Aussaat: Februar bis April
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Saattiefe: 0,5 bis 2,0cm
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Erntezeit: Juli bis Oktober
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Standort: sonnig
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Abstand: 60cm
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Reiffarben: grün-gelb-tiefrot
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Draußen Aussaat: ab Mitte Mai (frostfrei) ins Freiland
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Temperatur: 22 bis 28°C
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Aussaat Platz: sonnigen, Wind geschützten Platz
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Boden: Humosen, durchlässigen, nährstoffreichen Gartenboden
Die Matina-Tomate
Bedingungen Matina Tomaten
–Standort:
– Sonnig
– Warm
– Nährstoffreicher Boden (Humus)
– Feucht
–Aussaat:
– März, Anfang April (In Zimmer)
– Keimfreie Aussaaterde
–Pflanzenabstand:
– 50 x 80 cm
–Saattiefe:
– 0,5 bis 1,0 cm
–Keimdauer:
– 10 bis 15 Tage
– bei 20 bis 22°C
–Erntezeit:
Quelle: http://www.samenhaus.de/gemuesesamen/tomatensamen/tomate-matina/a-326/
10. April 2013
