Arbeitsablauf Palettenbänke

1.Schritt

Anfangs haben wir einen Prototyp mit Europaletten erstellt. Wir haben uns überlegt wie viele und welche Arbeitsmaterialien wir brauchen und wie die Maße sind. Wir haben beschlossen, dass zwei -standart genormte Europaletten die richtige Höhe sind. Wir haben dann die Länge, die Höhe und die breite abgemessen. Für eine Palette brauchten wir 9 Klötze mit je 15cm Höhe, außerdem noch 10 lange Bretter je 120cm und 3 kurze Bretter je 80cm. Für die Grundfläche brauchten wir 3 lange Bretter und für die Sitzmöglichkeit 7 lange Bretter. Um diese Sitzgelegenheit noch schöner zu gestalten, befestigten wir außerdem einen Blumenkasten rauf. Wir hatten uns überlegt welche Schrauben wir benötigen, da an verschiedenen Stellen, andere Maße vonnöten waren.

2.Schritt

Nun haben wir die Bretter auf die richtige Länge zugeschnitten. Das Problem war dass die zugeschnittenen Bretter zu breit für die Klötze waren. Deswegen wurde die Nut abgesägt, mit einer Kreissäge. Die Form passte dann exakt. Wir benötigten für diesen Vorgang, zum Anzeichen einen Bleistift, ein Winkel und für das Sägen eine Stichsäge. Auch die Klötze brachten wir direkt auf die passende Länge.

3.Schritt

Für den 3.Schritt brauchten wir zwei Bohrer, ein sehr großen Winkel, um ein genaues Anliegen zu garantieren. Um die Schrauben besser zu befestigen haben wir mit einem dünnen Bohrer vorgebohrt. Dafür haben wir zuerst die langen Seiten mit je drei Klötzen zusammen gebohrt. Wir brauchten für jeden Klotz mindestens zwei lange Schrauben. Als letztes haben wir die letzten sieben Klötze mit kürzeren Schrauben befestigt.

4.Schritt

Als letztes haben wir die Unreinheiten auf dem Holz behoben. Wir haben die Ecken abgerundet, weil sie scharfkantig waren. Bei der Kiste ist das Problem aufgetreten dass die Ecke unangenehm im Rücken war, also mussten wir auch dass abrunden. Als letztes haben wir die Sitzmöglichkeit eingeölt.

Als abschließendes Fazit kan man sagen, dass wir durch das Projekt gelernt haben Probleme zu bewältigen und neue, noch bessere Umsetzungsmöglichkeiten zu konzipieren. Das wichtigste an dem Projekt war einerseits vorausschauendes Planen und außerdem die Teamarbeit und Arbeitsteilung. Viele der Arbeitsschritte waren alleine nicht zu bewältigen, deswegen war die gute Zusammenarbeit im Team sehr wichtig.

Wir bauen ein Gewächshaus – Video

Im Schuljahr 2016/17 wurde im Rahmen des Wahlpflichtkurses Wirtschaft-Arbeit-Technik eine Schülerfirma mit Namen „Schulgarten Cooperation“ gegründet. Ziel dieser Firma ist es, nachhaltiges Wirtschaften im Schulcurriculum der Sophie-Scholl-Schule zu verankern, Produkte auf der Basis des Gartens entwickeln, anbieten und verkaufen.

Die Wiesen Pflege:

Am Anfang des Frühlings beginnen die Blumen und Wiesen zu blühen. Dieses Ereignis haben wir im Schulgarten genutzt und haben angefangen Unkraut auf der Wiese vor unserem Schulgarten zu entfernen. Ein großes Problem dabei waren die vielen Brennnesseln. Alles war voll damit aber wir haben diese mit viel Arbeit und Zeit endgültig entfernen können.

Nachdem diese Wiese dann mehr ein Acker war haben wir angefangen die Saat vorzubereiten in dem wir den Boden mit Rechen und Haken aufgelockert haben. Wir haben verschiedene Samen von verschiedenen Blumen und Gräsern gemischt damit eine Art „Wildblumenwiese“ entsteht. Anschließend haben wir vor allem die Flächen mit der Saat bedeckt die zuvor mit Unkraut oder Brennnesseln bedeckt waren. Danach haben wir dann die Samen ein wenig fest geklopft damit diese nicht wegfliegen oder von Vögeln mitgenommen werden.

Wartung der Bewässerungsanlage

Gemeinsam mit einer Firma haben wir die Bewässerungsanlage im Schulgarten gewartet und repariert. Zuerst hat uns ein Angestellter der Gartenbau-Firma eine kleine Einweisung gegeben und uns gezeigt wie alles funktioniert. Als nächstes haben wir nach und nach geschaut welche Teile des Systems defekt sind oder nicht richtig montiert sind. Anschließend haben wir dann einige Sprühköpfe am hinteren Teil des Gartens austauschen müssen. Außerdem haben wir im hinteren Teil für das Beet hinter dem Gewächshaus eine komplett neue Leitung mit so genannten Pilzköpfen gelegt. Diese Pilzköpfe sind sehr niedrig und haben einen Geringeren Spühradius wodurch Dieser nicht so windanfällig ist.

Am hinteren Hügel ist ein sehr großer Sprüher der mit einer Metall Verlängerung auf etwa einem Meter. Dadurch dass er auf einem Hügel ist ist er noch windanfälliger, denn wenn Wind weht kommt das Wasser nur in die Richtung wo der Wind hin bläst.

Also haben wir die Malstange um 70cm gekürzt und somit den Sprühkopf mehr vor windgeschützt.

Projektbericht zur Herstellung einer Europalette

Schritt 1 – Planung:
Wir haben eine fertige Europalette ausgemessen und die Werte übertragen, damit wir mit den gleichen
Maßen arbeiten. Da wir die doppelte Höher einer Europalette haben wollten, haben wir die Höhe des
Klotzes um 6 cm erhöht.

Schritt 2 – ausmessen und sägen:
Danach haben wir die Bretter an der richtgen Stelle markiert und abgesägt.

Schritt 3 – Zusammenschrauben:
Als nächstes haben wir alle Bretter zusammengeschraubt. Zuerst haben wir die obere Fläche gebaut, danach die Füße und die Schienen, die die Füße verbindet. Um die Schrauben geschmeidiger reinzubekommen benötigen wir einen Vorstecher.

Schritt 4 – Blumentopfkasten:
Wir haben fertig zugeschnittene Bretter erst zusammen geklebt und dann in eine Ecke der Europalette
geschraubt, um eine Anlehngelegenheit zu bieten.

Schritt 5 – Oberflächenbehandlung:
Der letzte Schritt bestand darin, die Oberfläche zu behandeln. Wir haben alles geschliffen. Das war der
zeitaufwendigste Schritt. Danach wurde noch „Probegesessen“ um mögliche unbequeme Stellen
auszubessern. Außerdem haben wir die Kanten des Blumenkastens abgerundet.

Materialien für eine Europalette:

  • 9x Holzklötze (10x8x16 cm)
  • 10x lange Bretter (120×10 cm)
  • 3x kurze Bretter (80×10 cm)

Benötigte Werkzeuge:

  • Schrauben in verschiedener Größe
  • Stichsäge
  • Schleifpapier
  • Schrauben in verschiedener Größe – Feile
  • Kreissäge
  • Bohrer
  • Winkel (groß, klein)
  • Lineal, Bleistift, Radiergummi

Fazit:
Die Idee, eine Europalette als Sitzgelegenheit zu nutzen ist gut. Wir haben dieses Projekt mit sehr großen Problemen noch gut umgesetzt. Nur bei der Umsetzung haben wir ein bisschen unordentlich gearbeitet und nicht alle Bretter sind gleich lang. Außerdem hätten wir viel schneller arbeiten können.

Tipps für ihren Garten

Im Rahmen des WAT Unterrichts haben wir uns viel um den Schulgarten gekümmert und wir wollen unser Wissen nun weitergeben. Ein Garten ist sehr vielfältig und hat viele nützliche Eigenschaften die ihnen helfen könnten. Uns sind außerdem viele Ideen gekommen wie sie ihren Garten nutzen können wenn sie nicht wissen was sie tun sollen.

Was will ich mit meinem Garten machen?

Eine Art Wohlfühlgarten ist ein guter weg seinem Garten einen Nutzen zu geben. Bei diesem Garten wird viel auf Dekoration geachtet, jedoch haben diese Gärten oft einen richtigen Weg, Stühle und Tische damit man bei einem Frühstück die Natur genießen kann. Es ist hier wichtig eine gute Balance zwischen Natur und Möbeln zu finden. Hier bietet sich es auch sehr an Dinge wie Bänke selbst zu bauen.

Ein Garten für praktische Zwecke ist immer mehr gefragt. Wenn sie ihren Garten auch praktisch nutzen wollen, sollten sie viel Essbares anbauen. Vor allem Kartoffeln überleben leicht, doch auch Dinge wie Salate, Beerenbüsche oder Tomaten sind sehr empfohlen. Regelmäßiges wässern ist sehr wichtig.

Wollen sie einen dekorativen Garten sollten sie Bäume und Blumen pflanzen damit sich die Flora des Gartens erweitert. Dieser Garten kann auch aus seltenen Pflanzen bestehen und eine Gewisse Ordnung haben, es sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt!

Tipps für den Garten

Passen sie auf das ihre Pflanzen genug Licht und Wasser bekommen, hierbei kann eine Bewässerungsanlage helfen.

Für schwierig wachsende Pflanzen empfehlen wir ein Gewächshaus. Ein Gewächshaus zu bauen ist nicht ganz leicht, jedoch machbar, wenn man sich etwas informiert.

Wege anlegen ist in jedem Garten eine gute Idee, da eine gewisse Ordnung durch Wege entsteht und vor allem bei größeren Gärten alle Pflanzen leichter zu erreichen sind.

Bei Praktischen Gärten bietet es sich natürlich an aus den Dingen die man im Garten hat was zu kochen.

Größere Projekte wie einen Teich anlegen oder Bienen Zucht wurden in unserem Garten auch in großen Gruppen durchgesetzt.

Bei großen Projekten sollte man den Rest des Gartens nicht vernachlässigen, es ist außerdem ratsam nicht zu viel Projekte auf einmal anzufangen und stück für stück vorzugehen. In kleine Unterschritte unterteilen und abarbeiten ist empfehlenswert.

Selberbauen

Beim Selberbauen sollte man natürlich bestimmte Sicherheitsvorkehrungen treffen. Abgesehen davon kann man Bretter, eine Bohrmaschine und Schrauben sind in jedem Baumarkt erhältlich. Viele Baumärkte haben auch einen Bereich für Pflanzen bei dem man sich die gewünschten Blumen etc. kaufen kann. Viel Holz kann auch wiederverwendet werden falls sie noch altes haben.

Besamen und Aufziehen – schwer?

Samenmischung, Setzlinge in Schalen vorziehen, Kästen befüllen, Beete umfüllen

Wir haben im Rahmen des WAT-Unterrichts eine Samenmischung erstellt, in Vorziehschalen die Samen vorgezogen und diese dann in Beete umgepflanzt.

Um die Samenmischung zu erstellen, brauchten wir Erde, Sand und Samen, welche wir zusammengegeben und gemischt haben.

Für das Vorziehen haben wir in Plastikschalen die entsprechende Samenmischung gesät. Die daraus entstandenen Setzlinge wurde in die Beete verteilt. Die andere Version bestand darin, direkt in Hochbeete die Samenmischung (Wildblumenwiese) auszusäen.

Zum Bewässern haben wir dann Regenwasser genutzt. Diese Kästen haben wir dann für eine gewisse Zeit in die Sonne gestellt, bis Setzlinge aus den Samen geworden sind.

1. Reisig sammeln und als erste Schicht verwenden, damit kann Sauerstoff besser zirkulieren.

2. Blätter und Laub zusammenhaken und über die Stöcke schichten.

3. Die 3. Schicht bildet die Komposterde, dort wird auch gepflanzt.

Bildquellen:

-Schulgarten

-Leitermann Bau- und Gartenmarkt

Kompost – Produktion von Erde

Tipps zum richtigen Kompostieren

1-2 Mal im Halbjahr sollte der Kompost umgeschichtet werden, aber am Anfang und Ende des Sommers funktioniert ebenfalls.

Im Schulgarten gibt es drei Hauptkomposthaufen. Die Komposthaufen müssen regelmäßig mit Schaufeln umgesetzt und gelockert werden, damit er besser mit Sauerstoff versorgt wird und nicht anfängt zu schimmeln. Die Zersetzung durch Microorganismen wird somit auch beschleunigt.

Zuerst braucht man Schaufeln und Handschuhe. Wir haben von unseren 3 Komposthaufen erst den Jüngsten auf den Mittleren umgeschichtet und ab und zu bewässert damit die Rotte in Gang bleibt. Nach dem wir damit fertig waren haben wir den ältesten Kompost auf den mittleren umgesetzt und ebenfalls zwischendurch mit Wasser begossen.

Es ist wichtig das beim Umsetzen auch Umgeschichtet wird, also alles was oben war nach unten und was unten war nach oben kommt. Die Komposterde kann nun schon verwendet werden um Bodenverbesserungen vorzunehmen oder einfach als Dünger für alles Mögliche.

Marmeladensorten verpacken

Wir, die Klasse 1024 haben Erdbeer- und Johannisbeermarmeladen verpackt. Ich habe den Stoff ausgeschnitten und wir haben die Marmeladen mit Stoff überzogen und einer Schnur zugebunden. Wir mussten die Schnur über den Stoff ziehen. Außerdem haben wir Etiketten auf die vollen Gläser geklept. Als das fertig war haben wir die Marmeladengläser je nach Sorte unterschiedlich verteilt.

Herstellung Gewürzroulette

So haben wir die Halterung für die Gewürzmischungen produziert. Dabei sind wir wie folgt vorgegangen:

Schritt 1:

Wir haben uns ein qualitativ hochwertiges Hartholz ausgesucht und unsere Maße ausgedacht.

Schritt 2:

Anschließend haben wir die Maße auf die Holzleiste übertragen und sorgfältig mit einer Kreissäge zugeschnitten.

Schritt 3:

Der nächste Schritt war das Anzeichnen der Bohrungen.

Schritt 4:

Als wir damit fertig waren, haben wir erst mit einem 7mm Bohrer vorgebohrt, um dann die Hauptbohrung mit einem 17,5mm Bohrkopf durchzuführen. Durch diesen Zwischenschritt ist das Bohrloch deutlich gratfreier.

Schritt 4:

Nun kommt der letzte Schritt, indem wir die Holzleisten mit verschiedenen Schleifpapieren geschliffen haben.

Wir haben nach jedem Arbeitsschritt nochmal genau nachgemessen, um ungenaue Werkstücke von den anderen trennen zu können.